Unionsland Imperia
Herzlich Willkommen im Imperia! Erst einmal möchte ich ihnen grob beschreiben, wo Imperia überhaupt liegt.
Imperia wird von der Walsee im Norden, dem Zentralmeer im Süden und Westen und vom Weiten Ozean im Osten eingeschlossen. Zur imperianischen Inselgruppe zählen neben der Hauptinsel Jato noch das kleine Firsten vor der Küste Swetos. Das Wetter in Imperia recht gemäßigt, sie sollten jedoch auf jeden Fall einen Regenschirm mitnehmen - denn es regnet fast jeden Tag bei uns.
Beginnen wir nun eine Tour durch unser Unionsland. Wir starten an der Südwestküste der DUR bei den "Nassen Feldern", der Bereich des Landes mit der höchsten Bevölkerungsdichte. Hier siedelten sich in den letzten Jahren besonders die moderneren Dienstleistungsunternehmen und Großbanken an. Auch einige Firmen der New Economy fanden hier ihr Zuhause. Außerhalb der Ballungsgebiete findet man landwirtschaftliche Großbetriebe, die den guten Boden und die reichlichen Niederschläge in dieser Region ausnutzen.
Am südöstlichen Rand dieser Provinz befindet sich Delamur, das "graue Delamur". Früher ein Zentrum für die Verarbeitung der Bodenschätze der angrenzenden Rotkuppen - Kupfer und Gold -, später durch den Status als Hauptstadt des bedeutenden Herzogtums Jal-Pur zur Stadt der Verwaltung geworden. Viele Behörden haben hier ihren Sitz, so dass Delamur wie ein verschlafenes Beamtenstädchen wirkt.
Auf dem Weg nach Norden machen wir einen kurzen Stopp in Mixoxa, der Hauptstadt Imperias. Die exponierte Lage Mixoxas, am nördlichen Rand der Nassen Felder führte schon bald dazu, dass Mixoxa der wichtigste Umschlagplatz zu den Nachbarregionen wurde. Noch heute kann man in der Altstadt mächtige Kontore aus dem Mittelalter finden, in denen einst die großen Händler Imperias ihre Geschäfte abwickeln und in denen die heute mächtigen Konzerne gerne (wenn auch nur repräsenativ) residieren.
Wenden wir uns weiter nach Norden, der "Goldenen Ebene" zu. Der Landstrich erhielt seinen Namen von den goldenen Ähren, die lange Zeit das Landschaftbild bestimmten. Neben dem Ackerbau bestimmte auch der Fischfang in den fischreichen Binnengewässern und im Meer die Wirtschaft. Während der Industrialiserung blieb die Goldene Ebene zurück, was sich lange in sozialen Problemen niederschlug. in den letzten Jahren besann man sich aber auf den Tourismus als Hauptlebensquelle. Der Ausbau der damals verfallenden Stadt Altwasser zu einem Kurzentrum ist das typische Beispiel für diese Entwicklung. Getreu dem Motto "Moderne in der Natur" versucht man hier neuerdings, Hightech-Industrien anzusiedeln, indem man die Infrastruktur vorbildlich ausgebaut hat. Passenderweise konzentriert sich um Haxon die Biotechnologiebranche Imperias.
Unsere Reise geht weiter nach Nordwesten, wir bewegen uns auf die Swetenküste zu, ein Gebiet, das bekannt ist für die rauhe Landschaft mit kargen, unwirtschaftlichen Hügeln, die nicht besonders einladend wirken. Doch gerade diese naturbelassene Landschaft mit vielen seltenen Tierarten macht jedoch den Reiz der Landschaft aus, ebenso wie die sagenumwobene mürrische, aber unglaublich herzliche Art der Sweten.
Hier möchten wir unsere kurze Reise auch abschließen. Wir hoffen, daß es Ihnen gefallen hat und hoffen, daß wir Ihnen einen Besuch in Imperia schmackhaft machen konnten, denn "Wer Imperia einmal kennen gelernt hat wird es bis zu seinem Tode in seinem Herzen tragen", so der Volksmund.
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